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13. April 2019 um 09:13

Wurfbewegungen stabilisieren

Beim Basketball stehen permanent Schulter, Arme, Brust und Beine im Fokus. Dabei kann der Rücken in Vergessenheit geraten. Doch dem Rücken im Training keine Aufmerksamkeit zu schenken kann ein fataler Fehler sein. Diese stabilisiert die gesamte Wurfbewegungen mit. Als Antagonist der Brust ist er für die Balance zuständig und daher für den Wurf wichtig.


Foto: Diplom-Sportwissenschaftler Dominik Langenegger

Zudem ist der Rücken zusammen mit den Beinen wichtig für die Explosivität von offensiven Bewegungen. Egal ob man aus einem tiefen Dribbling als Guard oder als Großer unter dem Korb arbeitet.

Auch zur Verletzungsprävention ist ein Rückentraining zu empfehlen: Er ist das Bindeglied von Ober- und Unterkörper und hat daher eine herausragende Stellung. Diese wird dadurch untermauert, dass er die Wirbelsäule schützt. Diese kurze Übersicht verdeutlicht, dass Rückentraining im Basketball enorm sinnvoll ist.

Ausführung:

Auf einem Band stehend greift man dieses mit beiden Händen. Nun zieht man bei nach vorne gebeugtem Oberkörper die Bänder nach oben und bewegt nur den Ellenbogen. Je tiefer man das Band greift, desto höher ist die Belastung.

Intensität:

10 Wiederholungen pro Satz. Drei Sätze.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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18. März 2019 um 09:36

Adduktoren stärken

Übungen, die mehrere Eigenschaften und Fähigkeiten gleichzeitig trainieren, sind besonders sinnvoll im Trainingsplan, weil sie den Raum schaffen, andere Eigenschaften zu trainieren. Vor allem, wenn das Aufwärmen variiert und bereits effektiv ist für Aspekte, die im Basketball gefragt sind, handelt es sich um ein gelungenes Training.

Die diesmalige Übung ist eine vielseitige Aufwärmübung. Einerseits ist sei eine Dehnübung und als solche wichtig für die Verletzungsprävention, aber auch für die Sprungkraft.

Im Fokus stehen dabei die Adduktoren, die besonders bei Korblegern mit übergroßen Schritten gefährdet sind. Andererseits fördert sie durch den Balance Dome Koordination und Balance. Zwei Grundlageneigenschaften für den Basketballer in allen Sprung-, Wurf- und Verteidigungsbewegungen.


Foto: Diplom-Sportwissenschaftler Dominik Langenegger

Ablauf:

Man begibt sich einbeinig auf den Balance Dome. Nun streckt man das andere Bein zur Seite. Um die Intensität zu Erhöhen kann man Widerstandbänder bei weiteren Bewegungen nutzen.

Intensität:

Drei Sätze á zehn Wiederholungen auf beiden Seiten.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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27. Oktober 2018 um 09:24

Koordination und Grundschnelligkeit des Oberkörpers trainieren

In den US-Sportarten gehört die Hürdenleiter bereits zum grundlegenden Repertoire des Profisports. Diese werden wir diesen Monat an Stelle einer einfachen Übung vorstellen.

Auch im Breitensport kann die Hürdenleiter die Trainingserfolge merklich steigern. Die Wurfbewegung im Basketball erfordert vom Oberkörper einiges an Koordination.

Auch die Koordination und Grundschnelligkeit des Oberkörpers kann mithilfe der Hürdenleiter trainiert werden, auch wenn sie klassischerweise für die Beine eingesetzt wird.

Doch auch ein intensives Schnellkraft- und Koordinations-Training der Beine schadet im Basketball nicht. In der Defense ist die laterale Geschwindigkeit von zentraler Bedeutung, um vor seinem Gegenspieler zu bleiben.

Außerdem können kurz Schrittfolgen den Antritt und damit den Zug zum Korb verbessern. Die Hürdenleiter ist ein Alleskönner im Basketballtraining.

16. September 2018 um 18:50

Battle Rope Training: Mehr Zug zum Korb

Die Bewegungen im Basketball sind enorm störungsanfällig. Deshalb muss der Körper gut darin sein, sich permanent selbst zu stabilisieren. Egal ob beim Zug zum Korb oder beim Sprungwurf können kleinste Dysbalancen den Korberfolg verhindern.

Zudem muss beim Dribbeln eine enorme Koordinationsleistung erbracht werden, wenn das Laufen mit dem Ball-Handling harmonisiert werden muss.

Deshalb sollten diese Kompetenzen auch mit Übungen abseits der Sportart geschult werden.

Die nachfolgende Übung bietet sich dafür auch gerade deshalb besonders gut an, weil sie zugleich eine Kraftübung ist. Ein echter Allrounder für den nächsten Trainingsplan.


Foto: Diplom-Sportwissenschaftler Dominik Langenegger

Die Übung:
Ein Battle Rope wird befestigt. Diese schwingen beide Arme abwechselnd, während man auf einem Bein steht. Die Bewegungen sollten gleichbleibend sein.

Intensität:
Drei Mal zwanzig Sekunden bei dreißig Sekunden Pause.

Kategorie: Krafttraining – Autor: kd
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12. September 2016 um 18:00

Sinnvolle Ergänzung für das Training – Die Supermanübung

Im Basketball ist für ein erfolgreiches Spiel nicht nur der gefühlvolle Korbwurf entscheidend. Wichtig ist der Weg bis zur optimalen Position und dieser ist auch von Faktoren, wie Athletik und optimaler Koordination abhängig. Die im folgenden vorgestellte Trainingsübung integriert beide Aspekte in den Trainingsbetrieb.

Superman ins Basketballtraining integrieren

supermann
Foto: Diplom-Sportwissenschaftler Dominik Langenegger

Die Supermanübung wird in nahezu jeder Sportart, insbesondere bei Athletischen Sportarten, wie Turnen oder im Kraftsport angewendet. Bei der Übung wird der ganze Körper beansprucht. Dies impliziert insbesondere die Muskulatur des Bauchs, des Gesäßes und der Arme. Eine sehr sinnvolle Ergänzung stellen Laufgewichte dar. Diese können sowohl an den Armen als auch an den Beinen befestigt werden.

Das Positive an diesen Trainingsgeräten ist es, dass diese so eingesetzt werden können, dass sie die spezifischen Muskelgruppen trainieren, die gerade am wichtigsten sind. Superman ist eine Eigengewichtsübung, die durch Fremdgewichte optimiert werden kann.

Und so wird sie ausgeübt die Superman Übung

Der Ausführende befindet sich auf einer Matte im Vierfüßlerstand. Gleichzeitig wird ein Arm und ein Bein (jeweils auf der gegenüberliegenden Seite) vom Körper weg nach oben bewegt. Insbesondere sollte darauf geachtet werden, dass eine stabile Körperhaltung beibehalten wird.

Intensität:

3 x 12 Wiederholungen

Im Anschluss an diese Wiederholungszahl kann die Übung mit den auf der gegenüberliegenden Seite befindlichen Armen und Beinen fortgesetzt werden.

VARIANTEN.

Leichter: zunächst nur ein Arm und dann ein Bein vom Körper wegbewegen
Schwerer: Bewegungsfrequenz erhöhen

Kategorie: Krafttraining – Autor: kd
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2. August 2016 um 11:43

Stabiliationsübung für Basketball mit dem Balance Pad

Beim Basketball ist nicht nur Sprungkraft und Wurfpräzision gefragt. Allein die Zweikämpfe, das ständige Wechselspiel aus Abwehr und Angriff erfordern enorme konditionelle Fähigkeiten. Ein weiterer Aspekt beim Grundlagentraining ist mit dem Thema der Koordination gegeben. Oft wird dieses vernachlässigt, jedoch lässt sich ein Krafttraining sehr leicht mit einem Konditionstraining verbinden.

Vorteil Balance Pad – die Standwaage mit Basketball und Koordination verbinden

Die Übung „Standwaage“ kann bei allen Sportarten zur Kräftigung der Muskulatur eingesetzt werden. Sie bietet sich im Grundlagentraining an, kann aber ebenso spezifisch abgewandelt werden, sodass sie auf verschiedenste Trainingsaspekte angewendet werden kann. Einer der Hauptgründe, warum sie so häufig zum Einsatz kommt ist, dass sie sowohl auf konditionelle, als auch auf koordinative Aspekte des Trainingsbetriebs eingeht.

Durch den zusätzlichen Einsatz des Balance Pad wird die Übung gezielt anspruchsvoller gestaltet. Jede Bewegung ist einen Tick komplizierter, da der Schaumstoff im Pad bei dieser mitbewegt wird und eine kleine Ausweichbewegung geschehen muss, um weiterhin das Gleichgewicht halten zu können. Generell kommt sämtlichen koordinativen Aspekten eine größere Rolle zu.

Übungsablauf

standwaage_vorn

Foto: Diplom-Sportwissenschaftler Dominik Langenegger

Bei der Standwaage steht der Sportler zu Beginn in neutraler Stellung auf seinem Standbein. Zunächst befinden sich die Arme ausgestreckt neben dem Körper.

Im nächsten Schritt wird der Kopf und somit der gesamte Oberkörper nach unten bewegt. Das Schwungbein wird nach hinten bewegt. Die optimale Position ist dann erreicht, wenn Kopf, Rumpf und Schwungbein eine Linie bilden. Bei Betrachtung des Sportlers von vorn ergibt sich im Übrigen eine T-Form, wenn die Übung perfekt ausgeübt wird.

Das Ziel der Standwaage ist die Stabilisation des gesamten Körpers, dessen Kräftigung und Dehnung. Je nach Leistungsstand kann die Übung durch gezieltes „anhalten“ während des Bewegungsablaufs erschwert werden. Das Balance Board macht die ganze Sache koordinativ sehr anspruchsvoll.

• Durchführung: 3 x
• Anzahl Wiederholungen: 10 x
• Pausen: ca. 30 Sekunden

22. Juni 2013 um 15:00

Springseil Sprint Training

Zielgruppe: Dieser Drill kann für jedes Niveau verwendet werden.
Dieser Drill kann bei jeder Trainingseinheit zum Warm Up genutzt werden. Dabei muss die Intensität aber langsam gesteigert werden, damit es nicht zu Zerrungen oder Verletzungen kommt.

Alle Springseilübungen sind hervorragend für die Entwicklung der Koordination. Es wird vor allem die Rhythmisierungsfähigkeit und Kopplungsfähigkeit ausgebildet. Durch eine geschickte Übungsauswahl kann spezifisch an der Ausbildung der Sprungkraft und Schnelligkeit gearbeitet werden.

Da beim Springseiltraining schnell Fortschritte zu verzeichnen sind, verschafft es dem Sportler ein hohes Maß an Erfolgserlebnis und Erhalt der Motivation.
Ist der Spieler nach einer Weile fähig andauernd Springen zu können, kommt dem Springseilspring auch noch eine konditionierende Komponente hinzu; die Ausdauer verbessert sich.

Springseil Sprint Training, Durchführung

1. Es werden zwei Reihen gebildet. Reihe eins steht an der Baseline und Reihe zwei an der Freiwurflinie.

2. Jeder hat ein Springseil und beginnt mit den normalen beidbeinigen Sprüngen vorwärts.

3. Nachdem eine bestimmte Anzahl von Sprüngen erledigt wurde, wird mit einer Sprinterübung aus der Leichtathletik eine Strecke von 10m vorwärts zurückgelegt.
Diese Übung ist entweder der Kniehebelauf oder der „Storchenschritt“. Dabei wird mit gestreckten Bein aktiv der Vorderfuß auf den Boden gesetzt. Dies geschieht schnell und kraftvoll und schult den aktiven Durchzug des Fußes beim Sprinten!

4. Dann drehen sich die Sportler um und es geht mit der neuen Übung wieder in die andere Richtung
a) Normale Sprünge-Sprint
b) Wechselsprünge-Sprint
c) Ausfallschrittsprünge ohne Beinwechsel-Sprint
d) Kniehebenlauf-Sprint
e) Anversen-Sprint
f) Double Unders-Sprint

Springseil Sprint Training, Coaching Keys

Wie beim Handlingtraining verbessert sich hier die Koordination nur wenn die Sportler Vollgas gebene. Dies muss durch den Trainer sichergestellt werden. Wenn die Spieler dann bei hoher Intentsität trainieren, kommt es zwangsläufig zu Fehlern und sich verheddern sich oder ähnliches. Das ist kein Fehler und wird nicht bestraft!

Die Spieler müssen:
– So schnell das Seil bewegen wie möglich, vor allem beim Sprint
– Bei Fehlern nicht meckern, sondern so schnell wie möglich wieder beginnen
– Den Kopf oben halten, damit sie nicht beim Sprint ihren Vordermann treffen

Springseil Sprint Training, Variante

1. Der Coach kann die Intervalllänge bestimmen
2. Auf Signal wird gesprintet
3. Jede Sprungvariante vorwärts wie rückwärts durchführen lassen
4. Oder auch seitwärts
5. Die Übungen können und sollten variiert werden, damit die Spieler gefordert werden

9. Juni 2013 um 11:24

Ballhandling am Ort

Zielgruppe: Dieser Drill kann für jedes Niveau verwendet werden.
Dieser Drill kann bei jeder Trainingseinheit zum Warm Up genutzt werden. Dabei sind dem Spieler/Trainer keine Grenzen bei der Technikauswahl gesetzt.

Ballhandling, Durchführung

1. Jeder Spieler hat einen Ball. Alle Spieler stehen mit Blick zum Basketballkorb.
2. Der Drill dauert pro Intervall 30 Sekunden.
3. Der Spieler beginnt mit dem Dribbeling auf Kniehöhe, dann Hüfthöhe, dann Schulterhöhe. Dies wird Stufendribbeling genannt. Handwechsel
4. Es sollten folgende Übungen ausgeführt werden:

a) Stufendribbeling
b) In and Out neben dem Körper
c) One Dribble- dies ist ein Crossover vor dem Körper mit einem Controll Dribble pro Seite, also: ein Dribbelschlag-Crossover-Dribbelschlag-Crossover
d) Crossover vor dem Körper
e) Between the legs
f) Between the legs mit Wechselsprung

Ballhandling, Coaching Keys

Es sollte stets mit der nicht dominanten Hand begonnen werden und erst dann die bevorzugte Hand trainiert werden.
Da der Drill eine koordinative Übung ist, sind Ballverluste kein Fehler!

Die Spieler müssen:

– Permanent Dribbeln
– Mit höchster Intensität dribbeln, damit sich das Handling verbessert
– Die freie Hand als Schutzhand vor dem Körper halten
– Immer zum Korb blicken

Ballhandling, Variante

1. Der Coach kann die Intervalllänge bestimmen

2. Als Wettkampf: Wer schafft am meisten Dribbelings im Intervall

3. Es kann nach dem Muster Dribbeling a), Dribbeling b), Dribbeling a), Dribbeling c)… trainiert werden, wobei das a) Dribbeling die am meisten zu verbessernde Technik ist.

4. Die Varianten können auf Zuruf geändert werden.

23. Mai 2013 um 13:47

Pass und Wechsel Drill

Zielgruppe: Beginnertraining zur Entwicklung der Umstellungs- und Orientierungsfähigkeit
Dieser Drill soll dazu dienen spielähnliche Situation unter Höchstgeschwindigkeit zu simulieren. Durch den Drill verbessert sich die Passgeschwindigkeit und Präzision. Außerdem macht der Drill viel Spaß, da er so schnell ist!

Pass und Wechsel Drill, Durchführung

1. Der Drill kann ab 8 Spielern durchgeführt werden
2. Jeder Spieler hat einen Partner: 1-2/3-4/5-6/7-8
3. Spieler 1 und 2 starten mit einem Ball
4. Spieler 1 und 2 passen den Ball zu ihrem rechtem Nachbarn
5. Nach dem sie den Ball gepasst haben, sprinten sie und tauschen ihre Positionen
6. Während dessen haben Spieler 7 und 8 gepasst und ihren Platz getauscht
7. So geht es immer weiter. Der Drill sollte unter hohem Tempo durch sofortiges Passen ausgeführt werden.
8. Dabei müssen die Spieler so schnell sein, dass sie immer an ihrer Position stehen bevor der Ball da ist.

Pass und Wechsel Drill, Coaching Keys

Der Drill ist hervorragend zur Entwicklung der koordinativen Fähigkeiten Orientierung, Umstellungs- und Orientierungsfähigkeit geeignet.

Die Spieler müssen:

– Immer präzise Pässe spielen
– Sich so schnell wie möglich bewegen
– Beim Ballfangen immer einen Schritt zum Passer machen
– Arme beim Pass strecken und einen Schritt auf den Empfänger zu machen
– Handgelenk abklappen, damit der Ball wie beim Wurf einen Backspin erhält

Pass und Wechsel Drill, Varianten

1. Diverse Passtechniken verwenden: Brust Pass, Überkopfpass, Bodenpass
2. Ziel ist eine bestimmte Anzahl von Pässen.
3. Ziel ist das einholen des anderen Balles.
4. Ziel ist den Ball 2 Minuten ohne Ballverlust zu passen.
5. Auf Signal wird die Passrichtung gewechselt.

16. Mai 2013 um 13:34

Passen: Der Mann in der Mitte

Zielgruppe: jegliches Fertigkeitsniveau zum Training der Umstellungs- und Reaktionsfähigkeit

Passübung, Durchführung

1. Drei Spieler stehen in einer Reihe
2. Spieler 1 und 3 haben je einen Ball; der Mann in der Mitte hat keinen.
3. Spieler 1 passt den Ball zum Mittelmann, der sofort zurück passt. Nach seinem Pass dreht er sich zu Spieler 3.
4. Spieler 3 spielt nun den Pass und bekommt ihn umgehend zurück.
5. Der Mittelmann dreht sich wieder um und passt mit Spieler 1.
6. Der Drill dauert 30 Sekunden.

Danach werden die Passer ausgetauscht und erneut gepasst. Diese Übungsfolge geht über mehrere Runden, damit die Spieler mindestens dreimal in der Mitte sind. Dabei sollten die Elemente variiert werden (siehe unten).

Passübung, Coaching Keys

Der Drill ist hervorragend zur Entwicklung der koordinativen Fähigkeiten Orientierung, Umstellungs- und Reaktionsfähigkeit geeignet. Dies alles stellt Anforderungen an die schnelle Informationsaufnahme, -verarbeitung und Efferenz.

Das sind alles Fähigkeiten, die in der situativen Spielsportart Basketball essentiell sind.

Die Spieler müssen:

– Immer präzise Pässe spielen
– Sich so schnell wie möglich bewegen
– Beim Ballfangen immer einen Schritt zum Passer machen
– Arme beim Pass strecken und einen Schritt auf den Empfänger zu machen
– Handgelenk abklappen, damit der Ball wie beim Wurf einen Backspin erhält

Passübung, Varianten

1. Eine bestimmte Anzahl von Pässen spielen im Wettkampf auf Zeit gegen eine andere dreier Gruppe.
2. Diverse Passtechniken verwenden: Brust Pass, Überkopfpass, Bodenpass
3. Der Mann in der Mitte muss verschiedene Dreharten verwenden, also Sternschritt über links oder rechts.
4. Es wird noch ein Spieler ohne Ball hinzugefügt. Nun muss der Mann in der Mitte stets den Ball zum freien Mann spielen.